Imke vorher_nachher

Meine Geschichte

Mein Weg als Mutter

Lass mich einmal von Anfang an erzählen. Mein Studium habe ich damals als Fitnesstrainerin finanziert. Als Personal Trainer sowie Kurstrainer war das Fitnessstudio mein zweites Wohnzimmer. Ich war drahtig, völlig durchtrainiert und konnte essen, was ich wollte – ohne darauf achten zu müssen. Damals dachte ich, das würde sich nie ändern…

Imke wieder fit als Mutter

Das geschah mit mir nach drei Schwangerschaften

Nachdem ich meinen Mann kennengelernt hatte und schwanger wurde, änderte sich auf einmal alles. Mein ganzes Leben stand plötzlich Kopf! Ohne mir täglich drei Sahnetorten zu gönnen, hatte ich am Ende der Schwangerschaft 20 Kilo zugenommen – oje! Einiges davon verschwand mit dem Stillen. Zehn Kilo hielten sich jedoch hartnäckig, denn ich hatte außer Acht gelassen, dass ich für eine Gewichtsreduktion auch mein Essverhalten ändern sollte. Dennoch hatte ich noch immer die Einstellung, dass meine sportliche Figur schon wiederkommen wird. Schließlich stille ich doch. Aber wie soll das passieren, wenn die Ernährungsgewohnheiten gleich bleiben? Ich habe mich auf das Stillen verlassen, mir aber gerne das eine oder andere Stück Kuchen erlaubt. Gerade und deswegen. Somit hatte ich meine Kalorienbilanz überzogen und hätte eigentlich keine Wunder erwarten dürfen.

Imke 1. Schwangerschaft

Meine Versuche im Fitnessstudio

Mit einem Plus von vier Kilo nach dem ersten Kind ging es nun in die zweite Schwangerschaft. Puh, da habe ich nicht schlecht gestaunt! Wieder habe ich knapp 20 Kilo zugenommen. Ich wusste, dass nach der Schwangerschaft nun aber wirklich was passieren musste – dieses Mal wollte ich es besser machen. Daher habe ich mich nach der Rückbildung gleich im Fitnessstudio angemeldet. Mein Ziel: Nach einem halben Jahr wollte ich mein Ausgangsgewicht wieder erreicht haben. Wenn ich das schaffe, werde ich meinen Vertrag verlängern und weiter dort meinen Kilos den Kampf ansagen.

Mein Programm bestand daraus, zweimal die Woche einen Kurs zu besuchen und im Anschluss eigenständig eine Ausdauertrainingseinheit ranzuhängen. Das Ergebnis war sehr frustrierend für mich, denn ein halbes Jahr „Abstrampelei“ und nicht ein einziges Kilo habe ich auf der Waage verloren! Zwar hatte ich etwas Muskelmasse aufgebaut, dennoch wollte ich aber auch niedrigere Zahlen auf der Waage sehen.

Die Frustration nahm einfach kein Ende! Oft wurde ich von Außenstehenden oder sogar von Freunden angesprochen, ob ich nicht wieder schwanger sei – rums, das saß!

Ich war am Boden zerstört. Tipps, wie ich aus meiner Misere wieder heraus komme, konnte mir aber auch keiner geben. Gerade ich musste es doch mit meiner Kompetenz viel besser wissen. Aber was soll ich sagen? Ich bin eben auch „nur“ eine Mutter und somit gedanklich gerne in meinem Alltag gefangen – so wie du vielleicht auch. Und wenn ich mal ganz ehrlich zu mir bin: Wie soll ich auch Gewicht verlieren, wenn ich meine Ernährungsgewohnheiten nicht ändere?

Jetzt aber mal mit Diät

Also begann ich, eine Diät zu machen. Ehrlich gesagt war ich mittlerweile bereit, alles zu essen und zu trinken, was in irgendeiner Art und Weise Erfolg beim Abnehmen versprach. Aber wie anfangen und was genau machen? Und überhaupt hatte ich mit meiner Gesamtsituation sowieso schon alle Hände voll zu tun. Ich hatte überhaupt keinen Kopf, mich hundertprozentig auf eine Gewichtsreduktion einzulassen. Mehr schlecht als recht habe ich es geschafft, etwas Gewicht zu verlieren. Ich hatte sogar fast wieder das  Ausgangsgewicht, das ich vor meiner zweiten Schwangerschaft hatte – als ich zum dritten Mal innerhalb von vier Jahren schwanger wurde.

Imke nach 3. Schwangerschaft
Imke wieder stolz

Die Aufwärtsspirale

Der Körper macht so einiges mit: erst schmal, dann kugelrund, ein bisschen weniger rund, danach wieder kugelrund, zurück zu mittelmäßig rund und letzten Endes wieder kugelrund. In meiner dritten Schwangerschaft kamen aber zum Glück nur 15 Kilo dazu. Nach der Entbindung habe ich mir jedoch geschworen, mir professionelle Unterstützung von Kollegen zu holen. Auch wenn ich selber die fachlichen Kompetenzen habe, ist es doch etwas ganz anderes, sich von jemand Außenstehendem wieder auf den richtigen Weg bringen zu lassen. Im wahrsten Sinne des Wortes sah ich die Realität vor lauter Kinderbetreuung, schwanger und Mutter sein nicht. Mit der Unterstützung eines befreundeten Personal Trainers habe ich meinen zahlreichen Kilos den Kampf angesagt. Direkt nach der Rückbildung ging es los – aber nicht nur mit Stärkung der körperlichen, sondern vor allem mit der mentalen Fitness. Das war für mich maßgeblich entscheidend, denn mein Fokus fing an, sich komplett zu verändern.

Ich wollte endlich wieder rank und schlank werden. Wichtig war mir dafür zunächst die Erkenntnis, dass ich Energie für meine Familie brauche. Denn ich kann und will es mir schlichtweg nicht erlauben, mit drei Kindern krank zu sein. Du kennst das bestimmt: Wenn Mama krank ist, bricht das ganze Familiensystem zusammen und das Chaos nimmt überhand. Doch das war zu dem Zeitpunkt für mich undenkbar, da ein solcher Zustand unzumutbar für alle Beteiligten gewesen wäre. Aus diesem Grund sollte mein Weg, mich in erster Linie wohler, reicher an Energie und vor allem fitter zu fühlen, beginnen.

Das Personal Training habe ich zum Einstieg gebraucht, um „in den Tritt“ zu kommen. Denn da ist jemand, der mich anfeuert und mich an meine Grenzen bringt. Als ich vorher für mich allein trainiert habe, hörte ich stets beim ersten latenten Schmerz auf – viel zu früh! Sicher wären noch wesentlich mehr Wiederholungen möglich gewesen, aber die äußere Kontrolle fehlte und der innere Schweinehund war einfach noch zu groß. Doch jetzt gab es keine Ausreden mehr! So lernte ich meine wirklichen Grenzen kennen – und siehe da, es passierte was!

Eine gesunde Ernährung, die alltags- und familientauglich ist, sowie eine gute Hand voll Tipps und Tricks haben die ersten Kilos schon zum Schmelzen gebracht. Viele sportliche Aktivitäten, wie Spaziergänge mit dem Kinderwagen oder Laufrad, Fahrradfahren oder Joggen in Kombination mit Krafttraining haben mir geholfen, meinen Körper fit zu machen. Dabei merkte ich, dass viel Bewegung gut ist, dass die Kilos aber in Kombination mit hocheffektivem Kraft-Ausdauertraining gleich viel schneller schwinden.

Mein Fazit

Von Konfektionsgröße 40 auf 34 – das hat sich gelohnt!

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