Es geht in meinem Programm seistolzaufdich nicht in erster Linie darum, ein bestimmtes Gewicht (wieder) zu erreichen. Vielmehr gilt: der Weg ist das Ziel! Nur, wer sich aufrafft und beginnt, etwas zu ändern, kann positive Veränderungen in Gang setzen!

Wie sagte noch Albert Einstein:

„Die Definition von Wahnsinn ist, immer wieder das Gleiche zu tun und andere Ergebnisse zu erwarten.“

Sabrina fühlte sich irgendwie unzufrieden steif in ihrem Körper. Was sie gemacht hat? Sie hat sich mit ihrer Situation auseinandergesetzt und ist ins Handeln gekommen! Was sie genau gemacht hat und wie sie sich dabei fühlt, liest du hier im Interview mit ihr.

 

Viel Spaß beim Lesen! 🙂

Deine Imke

 

Erzähle uns bitte kurz etwas über dich (Alter, Anzahl Kinder und deren Alter, Beziehungsstatus und deinen Namen, wenn du möchtest):

A: Dann wollen wir mal anfangen 🙂 Mein Name ist Sabrina und ich bin in diesem Jahr 30 geworden. Gefühlt geht es ja mit 30 voll Berg ab, aber man kann auch dagegen an steuern habe ich festgestellt. Im August haben mein Mann und ich unseren 5 Hochzeitstag. Außerdem gibt es noch die kleine Maus, unsere Tochter die bald schon 4 Jahre alt wird.

 

Damit wir uns deinen Alltag vorstellen können: Wie ist deine berufliche Situation? Arbeitest du in Teil- oder in Vollzeit?

A: Unter der Woche gehe ich Teilzeit arbeiten. Morgens bringe ich meine Tochter zum Kindergarten und im Anschluss geht es für mich zur Arbeit. Das heißt ich sitze den ganzen Vormittag vor meinem Rechner im Büro. Obwohl ich seit neusten einen Schreibtisch habe der höhenverstellbar ist, was mir die Möglichkeit gibt mich etwas mehr zu bewegen am Platz. Danach geht´s wieder zum Kindergarten und meistens koche ich dann was zu essen und bin erst mal für mein Kind da. Die Nachmittage sind immer unterschiedlich, neben dem Mama sein und arbeiten gehen, bin ich auch noch in der freiwilligen Feuerwehr und Betreuerin unserer Jugendfeuerwehr, was eine Menge Zeit in Anspruch nimmt. Dazu kommen dann noch die alltäglichen Dinge wie Haushalt, Termine und Co. Also eigentlich ist mein Tag immer recht vollgepackt.

 

Was war der Grund, dass du dich bei seistolzaufdich angemeldet hast? Gab es einen konkreten Anlass oder war es eher so ein Gefühl, du müsstest eigentlich mal wieder etwas machen?

A: Das Gefühl ich muss etwas machen, war schon seit längerer Zeit da. Als Imke dann gefragt hat ob ich bei Ihrem Programm nicht mal mitmachen möchte, habe ich erst gedacht: “ och nö, weil das ist ja mit Sport“ aber der Gedanke daran hat mich irgendwie nicht wieder losgelassen und ich habe zugesagt. Man muss auch auch mal was trauen.

 

ich war vor Beginn des Programms unzufrieden mit meinem Körper, war steif und unbeweglich

 

Wie war deine Gemütslage vor Beginn des Programms? Wie zufrieden und ausgeglichen warst du vorher?

A: Ich war immer unzufriedener mit meinem Körper und fühlte mich einfach nicht fit. Irgendwie steif und unbeweglich.

 

Was war dein konkretes Ziel in diesem Programm und hast du es erreicht?

A: Das wichtigste Ziel, war es überhaupt bis zum Ende zu schaffen und DAS habe ich geschafft. Im Moment muss ich zwar daran arbeiten, weiter zumachen, aber ich bin noch dabei und das soll auch so bleiben. Außerdem wollte ich mich einfach wieder wohl fühlen in meinem Körper, eine straffere Haut und natürlich auch ein paar Kilos verlieren. Die Veränderung merke ich schon, aber ich bin noch nicht am Ziel.

 

Nur wenn du magst: Wie hat sich dein Gewicht verändert?

A: Es hat sich geändert, voll gut. Mein Ziel war es wieder auf min. 69kg zu kommen. Das war das Ausgangsgewicht vor meiner Schwangerschaft, die nun schon etwas her ist. Ich bin noch nicht ganz dort angekommen, aber über die Hälfte habe ich schon geschafft und den Rest, den schaffe ich auch noch.

 

 

Was ist dir an deinem Körper – neben dem Gewicht – noch aufgefallen? Was hat sich verändert?

A: Er fühlt sich besser an, die Haut wird straffer, fester. Die Beinen wackeln nicht mehr so…

 

Wie hat sich deine Ernährung verändert? Wo hast du die größten Umstellungen vorgenommen und was waren die stärksten Auswirkungen?

A: Die größte Veränderung ist, ich nasche nicht mehr viel, also wirklich nur ab und zu und dann in Maßen. Das schönste daran ich habe den Drang danach auch nicht mehr so arg. Sonst gab es im Büro morgens immer was zu naschen und zwischendurch wenn der kleine Hunger kommt, dann halt mal nen Schokoriegel. Jetzt gibt es morgens Obst und ansonsten überlege ich erstmal was bei einem kleinen Hunger sinnvoller ist zu Essen, bevor ich einfach irgendwo rein greife. Ansonsten trinke ich jetzt viel viel mehr Wasser am Tag und weniger Zuckerhaltige Getränke. Nur beim Gemüse essen tue ich mich sehr schwer, da ich vieles einfach nicht mag, aber ich versuche es immer wieder.

 

Wie war vorher deine Einstellung zu Sport und wie hat sie sich verändert?

A: Oh ha Sport und ich, das passte nicht zusammen. Allein den Gedanken daran fand ich schon schrecklich. Jetzt habe ich mich damit angefreundet und habe sogar zwischendurch einfach den Drang danach mich zu bewegen. Sogar im Urlaub habe ich beim Sport mitgemacht, das wäre mir vorher ja nie passiert 🙂

 

ich habe nicht mehr den Drang nach Süßigkeiten, ich esse mehr Obst und trinke mehr Wasser

 

Wie hat sich dein Alltag mit seistolzaufdich verändert? Was macht du anders oder vielleicht nicht mehr? Welche alten Gewohnheiten hast du aufgegeben und welche neuen Gewohnheiten sind entstanden?

A: Eine große neue Gewohnheit ist das Frühstück. Sonst hatte ich, außer zum naschen nix dabei und bin morgens manchmal noch eben beim Bäcker gehalten. Jetzt bin ich vorbereitet und habe morgens immer einen Joghurt mit Müsli und Obst dabei.

 

Wie zufrieden und ausgeglichen bist du nun nach dem Programm?

A: Ich fühle mich gut und einfach wohler in meinem Körper, somit auch ausgeglichener.

 

Ist deiner Familie, Freunden und Bekannten etwas an dir aufgefallen? Wie haben sie reagiert und was haben sie gesagt?

A: Die meisten Menschen in meiner Umgebung wissen das ich an mir arbeite und dementsprechend kommt da nicht ganz so viel. Meinem Mann dem fällt es auf, er freut sich und unterstützt mich auch dabei.

 

Wir Mütter haben ja immer ein straffes Programm. Wie konntest du das Fitnesstraining und deine Ernährungsumstellung in deinen Familienalltag integrieren?

A: Äh gar nicht, nein das ist Quatsch. Also mit dem Training ist es schon echt schwer, teilweise bin ich extra früh hoch um es zu machen oder ich habe die Mittagspause von meiner Maus genutzt und dafür andere Dinge eben liegen gelassen. Das wichtige daran, man muss es wollen und sich die Zeit dafür nehmen und das finde ich auch jetzt noch echt schwierig, teilweise. Bei der Ernährung versuchen wir gesünder und mit noch mehr Gemüse zu kochen, das war davor auch schon ähnlich. Wichtiger hierbei war meine persönliche Umstellung.

 

Was war rückblickend für dich die größte Herausforderung während des Programms und wie hast du sie gemeistert? Gab es mal einen Punkt, an dem es für dich irgendwie nicht weiterging?

A: Das Training, da ich mich vom Sport machen erstmal selbst überzeugen musste. Was ich auch schwer fand nach dem ich Krank war wieder weiter zumachen und das ohne Ausreden. Kurz habe ich auch mal überlegt, ob es echt Sinn macht sich so zu quälen, aber sobald man kleine Veränderungen gesehen/gemerkt hat, war der Gedanke wieder verflogen.

 

Gab es in dem Programm irgendwann einen Aha-Moment für dich? Wenn ja, was hat sich danach verändert?

A: Die besten Momente sind die direkt nach dem Training, wenn man völlig K.O ist und merkt wie gut es einem tut. Diese Erleichterung es trotz der mangelnden Zeit doch irgendwie geschafft zu haben und einfach das gute Gefühl danach.

 

Hast du dich vorher mit anderen Online-Programmen beschäftigt? Wenn ja, worin besteht für dich der größte Unterschied von seistolzaufdich zu den anderen Programmen?

A: Ich habe mich da vorher gar nicht mit beschäftigt. Deswegen kann ich dazu nichts sagen.

 

Was ist von den drei seistolzaufdich-Elementen – Training, Ernährung und Motivation/Coaching – für dich am wertvollsten gewesen? Was hat dir ganz besonders geholfen?

A: Das Coaching und die Motivation vom Imke stehen da ganz oben, sie macht es so toll, es macht einfach Spaß dabei zuzuhören und mitzumachen. Außerdem sagt sie was Sache ist, auch wenn man es nicht gerne hört ist es doch umso besser. Die Facebook Gruppe finde ich auch total super, denn immer wenn wieder neue Bilder online gehen, muss man einfach mithalten 🙂

 

Was möchtest du den anderen Frauen und Müttern da draußen noch sagen?

A: Wer sich in seinem Körper nicht wohl fühlt sollte dringend etwas dafür tun, gar nicht unbedingt um nachher super schlank zu sein. Nein einfach nur um sich wieder lebendig zu fühlen, fit für den Alltag und wenn wir ehrlich sind, ein paar Kilo weniger sind doch einfach ein toller Nebeneffekt.