Audrey hat als meine Sportsfreundin mein Online-Programm seistolzaufdich absolviert. In diesem Interview erfährst du, welche Herausforderungen sie zu meistern hatte und welche Erfolge sie feiern konnte.

So wie Audrey früher geht es vielen von uns Frauen und Müttern. Mit diesem Interview möchte ich allen Frauen und Müttern Inspiration geben, wieder etwas für sich selbst zu tun und am Ball zu bleiben – es lohnt sich!

Viel Spaß beim Lesen des Interviews mit Audrey! 🙂

 

Erzähle uns bitte kurz etwas über dich (Alter, Anzahl Kinder und deren Alter, Beziehungsstatus und deinen Namen, wenn du möchtest):

A: Ich heiße Audrey, bin 35 Jahre alt, seit 10 Jahren verheiratet und frisch gebackene Mama: meine Tochter ist 10 Monate

 

Damit wir uns deinen Alltag vorstellen können: Wie ist deine berufliche Situation? Arbeitest du in Teil- oder in Vollzeit?

A: Ich bin noch bis Ende Oktober in Elternzeit und werde dann 80% in meinen alten Beruf (Beraterin) zurück gehen. Derzeit verbringe ich den Großteil meines Tages mit Kind und Hund und engagiere mich ehrenamtlich beim Ladies Circle in Frankfurt.

 

Was war der Grund, dass du dich bei seistolzaufdich angemeldet hast? Gab es einen konkreten Anlass oder war es eher so ein Gefühl, du müsstest eigentlich mal wieder etwas machen?

A: Ich habe einen Gutschein zur Geburt meiner Tochter bekommen, um nach einer kleinen Babypause schnell wieder in Shape zu kommen. Der Gönner dachte, er schenke mir einfach ein Fitness-Programm, dass er mir aber eine neue Lebenseinstellung schenkte, war ihm nicht bewusst!

 

eine neue Lebenseinstellung

 

Wie war deine Gemütslage vor Beginn des Programms? Wie zufrieden und ausgeglichen warst du vorher?

A: Ich war nicht wirklich zufrieden mit mir, da die Schwangerschaft und die neue Lebenssituation viel von mir forderten und ich mich immer mehr aus den Augen verlor. Ich funktionierte, hatte aber wenig Spaß und viel Unruhe in mir.

 

Was war dein konkretes Ziel in diesem Programm und hast du es erreicht?

A: Anfangs war mein Ziel an ein Gewicht geknüpft, ich wollte 7-10 kg verlieren. Von Woche zu Woche merkte ich aber, dass es nicht das Gewicht ist, dass mich zufriedener macht sondern die sich veränderte Silhouette, meine bessere Laune und die Jeansgrößen die kleiner wurden

 

Nur wenn du magst: Wie hat sich dein Gewicht verändert?

A: Start war Jeansgröße 31 – bin jetzt bei 28

 

Was ist dir an deinem Körper – neben dem Gewicht – noch aufgefallen? Was hat sich verändert?

A: Mein Körper ist straffer meine Haut besser, meine Geduld größer.

 

Wie hat sich deine Ernährung verändert? Wo hast du die größten Umstellungen vorgenommen und was waren die stärksten Auswirkungen?

A: Vor dem Programm habe ich Stress oft mit Kuchen kompensieret, das ist heute anders. Ich weiß jetzt, dass das Stück Kuchen meinen Stress nicht lindert und meinen Körper nur noch mehr ins schwanken bringt. Ich esse überlegt und ausgewogen und vor allem ich plane. Wenn ich weiß, ein Essen mit Freunden steht an, dann kalkuliere ich dies ein und versuche über den Tag hinweg Kalorien zu sparen und mich mehr zu bewegen, so dass ich am Abend Spaß habe Essen zu gehen. Ich habe gelernt, dass die Dosis das Gift macht!

 

Wie war vorher deine Einstellung zu Sport und wie hat sie sich verändert?

A: Ich habe vor meiner Schwangerschaft viele Ausreden für Sport gehabt und er war kein Bestandteil in meinem Leben. Heute tracke ich nicht nur das was ich esse, sondern auch wie ich mich bewege. Ich merke dass mein Körper sich besser anfühlt und ich belastbarer bin. Es ist noch kein Alleinläufer dass ich mich 3-4 mal die Woche an meine Grenzen bringe, aber ich arbeite daran.

 

mein Körper fühlt sich besser an und ich bin belastbarer

 

Wie hat sich dein Alltag mit seistolzaufdich verändert? Was macht du anders oder vielleicht nicht mehr? Welche alten Gewohnheiten hast du aufgegeben und welche neuen Gewohnheiten sind entstanden?

A: Mein Alltag hat sich dahingehend verändert, dass ich aktiver bin. Ich lasse das Auto oft stehen und mache viel zu Fuß – 10.000 Schritte am Tag. Ich esse bewusster und notiere mir alles was ich zu mir nehmen, so dass ich meine Kalorienbilanz im Blick habe. Ich habe gelernt zu verzichten und mit erschrecken festgestellt, dass das leichter ist als gedacht: man ist zufriedener, als wenn man alles mitnimmt, z.B. Brot im Restaurant oder die Milch im Café (ich bin auf Soja Light umgestiegen) oder Nachtisch

 

Wie zufrieden und ausgeglichen bist du nun nach dem Programm?

A: Ich habe durch das Programm gelernt, was ich tun muss, um zufrieden zu sein. Es festigt sich derzeit noch alles!

 

Ist deiner Familie, Freunden und Bekannten etwas an dir aufgefallen? Wie haben sie reagiert und was haben sie gesagt?

A: Meinen Kollegen und Freunden, die ich nicht so oft sehe, ist meine körperliche Veränderung am meisten aufgefallen – klar das macht die zeitliche Distanz. Aber auch Freunde, die ich regelmäßig sehe, haben hier und da mal was gesagt: Komplimente werden leider nicht so oft ausgesprochen wie nen blöder Satz zur Problemzone – schade eigentlich! Mein Mann, der mich hin und wieder ja auch mal mit etwas weniger Klamotte sieht :-), ist überrascht wie straff alles schon wieder ist – das fande ich ganz süß!

 

Wir Mütter haben ja immer ein straffes Programm. Wie konntest du das Fitnesstraining und deine Ernährungsumstellung in deinen Familienalltag integrieren?

A: Ernährung: klare Ansage an meinen Partner

Fitness: da ich unter der Woche alleinerziehend bin und mein Babygirl leider auch wenig schläft, ist mein Training oft zu unmöglichen Zeiten, da habe ich keine Routine, so dass ich sagen könnte: Mo-Mi-Fr.

Es ist mir wichtig, also finde ich Lücken!

 

Was war rückblickend für dich die größte Herausforderung während des Programms und wie hast du sie gemeistert? Gab es mal einen Punkt, an dem es für dich irgendwie nicht weiterging?

A: Anfangs hat mein Körper nicht auf die Umstellung reagiert. Trotz straffem Ernährungsplan und regelmäßigen Sporteinheiten hat sich auf meiner Waage nichts getan. Das war für mich bitter und Imke war da ein großer Motivator und hat mich gepushed am Ball zu bleiben. Umso selbstverständlicher das Programm für mich wurde umso besser reagierte mein Körper.

 

Gab es in dem Programm irgendwann einen Aha-Moment für dich? Wenn ja, was hat sich danach verändert?

A: Der AHA Moment war für mich in Bezug auf die Ernährung da, als ich merkte, ich muss nicht mehr überlegen, sondern weiß für mich, dass ich jetzt gerade keinen Kuchen brauche.

 

Hast du dich vorher mit anderen Online-Programmen beschäftigt? Wenn ja, worin besteht für dich der größte Unterschied von seistolzaufdich zu den anderen Programmen?

A: Nein, online nicht, aber ich habe wohl jede Diät ausprobiert die es gibt. Der Unterschied zu „sei stolz auf dich“ ist einfach: es ist keine Diät und ein Kurzprogramm um mal schnell in ein Kleid zu passen, ist eine Umstellung von Gewohnheiten um langfristig mit seinem Körper freund zu werden.

 

Was ist von den drei seistolzaufdich-Elementen – Training, Ernährung und Motivation/Coaching – für dich am wertvollsten gewesen? Was hat dir ganz besonders geholfen?

A: Coaching!!!!!!! Imke ist ein ehrlicher Coach, der dir auch ins Gesicht sagt, dass es ohne Schweiß und mit zu viel Zucker nix wird. Aber sie tut das auf eine so warme und tolle Art, dass du es annimmst und dich bestärkt fühlst!

 

Was möchtest du den anderen Frauen und Müttern da draußen noch sagen?

A: Es ist nicht die „Size 0“ die euch glücklich macht, sondern dass ihr mit euch im reinen seid. Das Programm kann nicht zaubern und man muss schon diszipliniert sein um auch Erfolge zu haben, aber man ist nie allein. Imke und die FB-Community sind da und man bestärkt sich gegenseitig! Es macht einfach spaß sich selbst positiver wahrzunehmen und genau das ist der Anfang zum Erfolg! Try it!

 

es ist nicht die „Size 0“ die euch glücklich macht, sondern dass ihr mit euch im reinen seid